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Ratschläge

Die Ohren

Ausschliesslich Produkte verwenden, die für die Reinigung von Hundeohren vorgesehen sind. Mit der passenden Spritztülle ein bis zwei Tropfen in beide Ohren geben und die Basis des Hörkanals sanft massieren. Keine Wattestäbchen verwenden, sondern ein Baumwolltuch das Ohr mit dem Zeigefinger vorsichtig reinigen. Beschränken Sie die Reinigung auf das Aussenohr, damit die Flüssigkeit nicht den Hörkanal beeinträchtigt.


Flöhe

Flöhe brauchen alle sechs Stunden eine Blutzufuhr. Die Gesundheit ihres Tieres ist bei einer Flohinvasion in Gefahr. Der Befall führt vom Juckreiz zu Allergien, Anämie und der Übertragung von Bandwürmern. Wenn sich das Tier oft kratzt, kämmen sie es mit einer Flohbürste. Falls sie kleine schwarze Punkte oder gebogene Formen entdecken, die auf einem feuchten weissen Papier rot werden, ist ihr Tier mit Flöhen befallen. Eine Desinfektion ist nötig.


Zecken

Zecken beissen sich oft in spärlich behaarte Bereiche im Hundefell, generell in und um die Ohren, auf der Innenseite der Beine, zwischen den Zehen und in Hautfalten.

 

Katzen werden am häufigsten am Kopf gebissen (Ohren,Lefzen, um die Augen), aber auch in den Falten der Achselhöhlen und der Leistenbeuge.

  • Verwenden sie eine Enthaarungspinzette oder ein spezifisches Werkzeug zur Zecken-entfernung.
  • Drücken Sie auf keinen Fall auf den Körper der Zecke.
  • Desinfizieren sie die Bisswunde.
  • Wenn ein Teil des Zeckenkopfes in der Wunde bleibt, ziehen Sie ihn vorsichtig heraus. Normalerweise fallen Stücke, die sie nicht entfernen können nach einigen Tagen aus der Wunde.

 


problèmes de reins

Foto © alchimed.ch

Mit dem Alter treten Nierenprobleme bei Katzen häufig auf. 

So kann man sie feststellen:

  • ihre Katze trinkt ungewöhnlich mehr als üblich
  • sie trinkt dermassen viel, dass es unübersehbar ist

Kontaktieren Sie umgehend den Tierarzt. 

Die Nieren entgiften den Organismus und filtern das Blut. Sie eliminieren die Abfallstoffe im Blut. Die Katze ist, was sie isst. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung von Beginn weg ist wichtig für das Wohlbefinden ihres Tieres und erspart ihnen viele Probleme. 


les aliments toxiques voir mortels pour le chien


Certains aliments comestibles que nous consommons ne le sont pas pour eux. Leur système digestif ne fonctionne pas comme le notre

.

Einige Lebensmittel, die wir konsumieren, sind nicht für Tiere geeignet. Ihr Verdauungssystem funktioniert nicht wie das unsere.

Knochen

Verwenden sie grosse Rinderknochen anstatt Knochen aus Kotelett, Huhn oder Hase, weil diese die Darmwand verletzen können. 

Zwiebeln und Knoblauch, roh oder gekocht

Zwiebeln zerstören die roten Blutkörperchen und führen zu Blutarmut. Knoblauch in zu grossen Mengen ist giftig.

Trauben

Frische oder getrocknete Trauben sind giftig für einige Hunderassen.

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Rohe Kartoffeln 

Fette Lebensmittel

können Pankreatitis hervorrufen


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Avocados,Kaffee, Tee

Kernobst wie Birnen, Zwetschgen, Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche.

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Schokolade

100g Schokolade können einen Hund mit 10kg Gewicht töten. 

Symptome nach 2-4 Stunden:

Aufregung - Erbrechen - Urinverlust - Durchfall - Herzrhythmusstörungen - Muskelversteifungen, Krämpfe - Koma 

Es gibt weitere giftige Lebens-mittel, verwenden Sie eine an die tierischen Bedürfnisse angepasste Nahrung.  


10 goldene Regeln für einen guten Winter

  1.  Schützen Sie die Pfoten. Das Salz auf den Strassen trocknet die Haut unter den Pfoten aus, sehr schmerzhafte wunde Stellen sind die Folge. 
  2. Entfernen Sie Eisstücke von den Pfoten. Sie hindern den Hund beim Gehen. Falls Ihr Hund ein langes Fell hat, kürzen Sie die Haare zwischen den Sohlen, damit sich kein Schnee ansammeln kann.
  3. Verhindern sie, dass der Hund zu viel Schnee frisst. Er kann sich eine Mandelentzündung einfangen. Der Schnee irritiert den Hals und den Magen und entzieht dem Körper beim Schmelzen Energie und wichtige Mineralstoffe.
  4. Bleiben Sie immer in Bewegung. Auch Tiere können sich erkälten. Für alte oder kranke Hunde, sowie Tiere mit kurzem Fell  empfiehlt sich ein Schutzmantel bei sehr niedrigen Temperaturen.
  5. Vorsicht beim Apportieren. Speziell im Winter ist Holz wegen der Kälte besonders brüchig und erhöht die Verletzungsgefahr wenn es bricht. Werfen Sie anstelle von Holz, lieber einen Ball. Ist es weniger als 5°C warm, atmet das Tier die kalte Luft direkt über den Mund ein, während es einen Gegenstand zwischen den Zähnen trägt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung.
  6. Nach dem Spaziergang, Pfotenpflege. Waschen Sie die Pfoten mit lauwarmem Wasser damit keine Salzresten zurückbleiben. Reiben Sie die Sohlenkissen mit einer Salbe ein.
  7. Vergessen Sie nicht ihren Hund zu trocknen. Falls er nach dem Spaziergang vom Schnee nass geworden ist, reiben Sie ihn mit einem Tuch trocken. 
  8. Regelmässige Pflege. Bürsten Sie Ihren Hund so oft es geht. Sie entfernen damit abgestorbene Hautresten.
  9. Vermeiden sie das Baden. Das Fell und die Haut trocknen sehr langsam, Ihr Hund riskiert einen Schnupfen bei einem winterlichen Bad.
  10. Überwachen sie das Gewicht. Wenn sich Ihr Hund im Winter ebenso viel bewegt wie sonst, können Sie ihm ohne weiteres etwas mehr Futter geben. 
Foto © alchimed.ch
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